Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek

ThULB Jena - Thüringer Universitäts und Landesbibliothek

Voß, Johann Heinrich (1751-1826) und Voß, Heinrich (1779-1822)

Johann Heinrich Voß

Der Schriftsteller Johann Heinrich Voß trat vor allem mit seiner Idyllendichtung und seinen Nachdichtungen antiker Autoren hervor. Er war Mitbegründer des Dichterkreises „Göttinger Hain“ und Redakteur beim „Göttinger Musenalmanach“. Nach Differenzen mit seinem Freund und Gönner Graf Stolberg ließ sich Voß nach einem kurzen Aufenthalt in Jena 1805 endgültig in Heidelberg nieder.

Heinrich Voß

Der Sohn von Johann Heinrich Voß studierte Theologie und Philologie in Halle (Saale) und Jena, unterrichtete dann am Weimarer Gymnasium und lehrte seit 1807 als Professor der Philologie in Heidelberg. V. schrieb Gedichte, arbeitete an einer Aischylos-Übersetzung, die postum 1826 erschien, und mit seinem Vater und seinem Bruder an einer Shakespeare-Übersetzung.


Art der Materialien

Verstreute Materialien:

  • Briefe an Eichstädt aus den Jahren 1806-1825
    [Sign.: Nachl. Eichstädt, Mappe 9] 

Weitere Materialien

  • Gleimhaus Halberstadt
  • Städtisches Görres-Gymnasium Düsseldorf
  • Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Göttinger Hain)
  • Bayerische Staatsbibliothek München (u.a. in den Nachlässen Brückner und Hölty)


 

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