Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek

ThULB Jena - Thüringer Universitäts und Landesbibliothek

Eucken, Rudolf (1846-1926)

Nach dem Studium der Philosophie und Altphilologie war Rudolf Eucken zunächst als Gymnasiallehrer tätig. 1871 wurde er in Basel Ordinarius für Philosophie und Pädagogik. 1874 ging Eucken nach Jena. Für seine zahlreichen Schriften zur Philosophie der idealistischen Weltanschauung erhielt er 1908 den Nobelpreis für Literatur. Er vertrat eine Philosophie des "schöpferischen Aktionismus". Auf seine Anregung hin wurde 1918 die Luther-Gesellschaft gegründet, deren erster Präsident er war.

Art der Materialien

  • Korrespondenz
    [Sign.: Nachl. Eucken I,1-33]
  • Werkmanuskripte
    [Sign.: Nachl. Eucken II,1-48]
  • Lebensdokumente und Sachakten
    [Sign.: Nachl. Eucken III,1-5]
  • Sammlungen
    [Sign.: Nachl. Eucken IV,1-88]
  • Kryptonachlass Irene und Ida Eucken
    [Sign.: Nachl. Eucken V,1-22]
  • Material zum Euckenbund
    [Sign.: Nachl. Eucken VI,1-10]
  • Euckeniana aus dem Nachlass Benno von Hagen
    [Sign.: Nachl. Eucken VII]

Weitere Materialien

  • Staatsbibliothek Berlin

Literatur

  • Uwe Dathe: Rudolf Eucken und sein philosophisch-weltanschaulicher Wirkungskreis in Thüringen. Eine Übersicht über den Eucken-Nachlass in der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, in: Zeitschrift des Vereins für Thüringische Geschichte 57, 2003, S. 277 - 290
    ( Titel im Online-Katalog )
  • Uwe Dathe: Nachlassverzeichnis, Hildesheim u.a. 2011 (Rudolf Eucken. Gesammelte Werke, Bd. 14) ( Titel im Online-Katalog )

Zur Beachtung!

Bitte beachten Sie, dass der Nachlass Rudolf Eucken von Oktober 2016 bis Februar 2017 nicht für die Benutzung zugänglich ist. In diesen Zeitraum findet die Sicherungsverfilmung des gesamten Materials statt.

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